04. Januar 2021

Parkplatzsuche verursacht hohe Kosten

Michael Hauenstein Autor: Michael Hauenstein
Kategorie: Expresslogistik, Nachhaltigkeit

Autokuriere, welche in Städten unterwegs sind, verbringen viel Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz. Dies kostet Geld, Nerven und schadet der Umwelt. Gemäss einer Studie von INRIX, welche die volkswirtschaftlichen Kosten der Parkplatzsuche in Deutschland untersucht hat, verbringen Autofahrer durchschnittlich 41 Stunden pro Jahr mit der Suche nach einem freien Parkplatz. Pro Autofahrer verursacht dies im Jahr Mehrkosten in Höhe von 896 Euro. Für einen Autokurier, welcher täglich in der Stadt unterwegs ist und mehrere Abholungen bzw. Zustellungen erledigt, dürften sich die Kosten auf ein Vielfaches belaufen. Das muss nicht sein. Im folgenden Text erfahren Sie, warum die swissconnect-Kuriere in den grössten 23 Schweizer Städten keine Zeit mit der Parkplatzsuche verschwenden und Sie dadurch Zeit und Geld sparen.

Hohe volkswirtschaftliche Kosten durch Parkplatzsuche

Für die Studie analysierte INRIX die Parkplatzsituation in den zehn grössten deutschen Städten. Die verschwendete Zeit, der zusätzliche Treibstoff und die Abgasbelastung durch die Suche nach einem freien Parkplatz kosten die Deutschen im Jahr mehr als 40 Milliarden Euro, 896 Euro pro Fahrer. Die INRIX-Studie kombiniert Daten aus der weltweit umfangreichsten Park-Datenbank, in Deutschland wurden mehr als 5’000 Autofahrer aus 10 Städten befragt. Zahlen, welche durchaus auch auf die Schweiz zutreffen dürften. Die Denkfabrik Mobilitätsakademie, ein Tochterunternehmen des Touring-Club Schweiz (TCS), geht noch weiter und sieht die Schweiz als das Parkplatz-Schlusslicht. Gemäss Ihrer Studie ist die Suche nach einem Parkplatz bei uns mühsamer als im ganzen Rest Europas. Pro 1’000 Autos gibt es hierzulande nur 84 öffentliche Parkplätze, in Deutschland sind es doppelt so viele. Bedenkt man, dass Autokuriere täglich unzählige Abholungen und Zustellungen in Innenstädten erledigen, verbringen Sie einen beträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit damit, einen Platz zu suchen, um ihr Auto abzustellen. Dies verursacht hohe Kosten, welche schlussendlich die Kunden bezahlen.

Imageschaden durch falsch parkierte Kurierfahrzeuge

Das Problem der Parkplatzsuche in den Innenstädten wird weiter zunehmen, denn es gibt immer mehr autofreie Zonen wie beispielsweise in Lausanne, Bern, Zürich und Winterthur. Um das Fahrzeug möglichst nahe beim Kunden zu parkieren, wird das Kurierfahrzeug häufig ordnungswidrig abgestellt. Beispielsweise auf dem Trottoir, dem Velostreifen oder in der zweiten Reihe. Dabei wird jedoch der Strassen-, Velo- oder Fussgängerverkehr blockiert. Dieses Verhalten wirkt sich negativ auf das Image jener Kurierfirmen aus, welche in Innenstädten auf Autokuriere setzen. Zum einen sehen Kunden und Passanten, dass das beschriftete Kurierfahrzeug das Trottoir im Quartier blockiert. Zum anderen merken die Kunden dem Autokurier sofort an, dass er nervös ist, weil er mit seinem regelwidrigen Handeln eine Busse riskiert.

swissconnect-Kuriere müssen keinen Parkplatz suchen in den Innenstädten

Die hohen Kosten durch die Parkplatzsuche und das schlechte Image müssen nicht sein. Als einziger Kurierdienst setzt swissconnect in den 23 grössten Schweizer Städten konsequent auf die lokalen Velokuriere – und das seit über 20 Jahren. Die 500 professionellen Velokuriere kennen den direktesten Weg zum Kunden und finden innert Sekundenbruchteilen einen Parkplatz für ihr Fahrrad oder Cargo Velo. Das spart Zeit, Geld und schont die Umwelt. Gemäss einer repräsentativen Umfrage geniessen die Velokuriere das sympathischste Image unter den Kurieren. Profitieren auch Sie von diesen Vorteilen und kontaktieren Sie den schnellsten und nachhaltigsten Kurierdienst der Schweiz für Ihre dringenden Sendungen.

Christoph Masoner
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Christoph Masoner
Co-Geschäftsleiter, Key Account Manager
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