20. November 2020

Warum für Logistik­leistungen bezahlen, die man gar nicht nutzt?

Michael Hauenstein Autor: Michael Hauenstein
Kategorie: Expresslogistik

Thomas arbeitet als Supply Chain Manager eines medizinischen Labors in der Zentralschweiz. Einer der grössten Budgetposten ist die Probenlogistik, wobei 15 eigene Kuriere mit Autos täglich Blut- und Gewebeproben bei diversen Arztpraxen und Spitälern in der ganzen Schweiz einsammeln und zur Analyse ins Labor bringen. Thomas gibt nicht gerne zu viel Geld aus für die Logistik, welche nicht zu den Kernkompetenzen eines medizinischen Labors gehört. Er will zukünftig nur für die Logistikleistungen bezahlen, welche er auch wirklich benötigt hat und macht sich auf die Suche nach einem kompetenten Partner, der genau dies anbietet. Bezahlen Sie gerne zu viel? Falls nicht, sollten Sie den folgenden Text lesen und das Pay-per-Use Modell in der Schweizer Expresslogistik kennen lernen.

Keine hohen Investitionen, die langfristig Kapital binden

Das Medizinallabor, für welches Thomas arbeitet, will wettbewerbsfähig bleiben, die Prozesse schlank gestalten und innert kürzester Zeit auf Kundenbedürfnisse reagieren können. Dazu gehören nebst regelmässigen Probenabholungen auch Notfallabholungen, wobei der behandelnde Arzt die Analyseergebnisse schnellstmöglich benötigt. Das Auftragsvolumen schwankt stark, wodurch die eigenen 15 Autokuriere häufig zu wenig ausgelastet oder überfordert sind. Die hohen Investitionen, welche das Labor in die eigenen Kurierfahrzeuge, die Strassenzulassungen, Motofahrzeugversicherungen, Unterhalt und die Anstellung eigener Kuriere investiert, ist langfristig gebunden. Thomas möchte, dass sich das Labor auf seine Kernkompetenz, die medizinische Analytik zur Unterstützung der behandelnden Ärzte, konzentriert. Die Probenlogistik möchte er Profis überlassen und Ende Monat nur für jene Logistikleistungen bezahlen, welche er tatsächlich in Anspruch genommen hat.

Das Pay-per-Use Modell in der Expresslogistik

Das Pay-per-Use Modell überzeugt nicht nur darin, dass sich Logistikleistungen flexibel und individuell an den Bedarf anpassen lassen. Wenn Hochbetrieb herrscht, wie während der Coronapandemie oder wenn viele Ärzte ein Notfallabholung wünschen, sind die eigenen Kurierfahrer überlastet und können den Kundenbedürfnissen nicht gerecht werden. Wenn die Arztpraxen während den Sommer- und Winterferien geschlossen sind, hat Thomas jeweils zu viele eigene Kuriere und die Kurierfahrzeuge sind nur schwach ausgelastet. Die teuer angeschafften Fahrzeuge bezeichnet Thomas intern gerne als Standzeuge, da diese am Wochenende, Abends und in der Nacht auf einem Parkplatz stehen, welcher ebenfalls bezahlt werden muss. Mit dem Pay-per-Use Modell passiert das nicht, da nur jene Dienstleistungen in Rechnung gestellt werden, welche auch bezogen wurden. Es werden also keine Produkte (Autos) erworben, sondern Ende Monat wird transparent in Nutzungseinheiten (Anzahl Transporte) abgerechnet.

Das richtige Kurierfahrzeug existiert nicht

Bei der Wahl des passenden Transportmittels kommt es immer darauf an, was befördert werden muss und wo dieser Transport stattfindet. Im Falle von Thomas, handelt es sich um medizinisches Probenmaterial, welches nur wenige Gramm wiegt. Für einen solchen Transport macht es meist wenig Sinn, ein tonnenschweres Autos zu bewegen. Muss der Kurier die Proben in der Innenstadt abholen, ist das Auto definitiv die falsche Wahl. Dieses steht, im Vergleich zum Velo, nur im Stau oder der Kurier muss mühsam einen Parkplatz suchen und verliert wertvolle Zeit. Findet die Abholung in entlegenen Gebieten statt, mag ein Auto hingegen die richtige Wahl sein. Da der Stau auch auf den Autobahnen zwischen den Städten stetig zunimmt, könnte der pünktlich fahrende Zug hier die cleverste Transportlösung sein. Um all diese verschiedenen Transportmittel anzuschaffen, fehlt Thomas aber das Budget und das nötige Know-how, um diese je nach Situation intelligent miteinander zu kombinieren.

Pay-per-Use Modell in der schweizweiten Expresslogistik

Thomas macht sich auf die Suche nach einem kompetenten Partner, welcher ihm keine Autos verkauft, sondern die Nutzung der Logistikleistungen Ende Monat transparent in Rechnung stellt und die aktuellen Herausforderungen in der Probenlogistik kennt und löst. Die swissconnect ag setzt seit über 20 Jahren auf das Pay-per-Use Geschäftsmodell in der nationalen Expresslogistik, ist stark im Transport von medizinischem Untersuchungsmaterial und somit der ideale Partner für Thomas. Der Geschäftsführer des Medizinallabors und Vorgesetzte von Thomas ist froh, dass die Probenlogistik nun extern von einem Profi mit über 20 Jahren Erfahrung erledigt wird. Die Labormitarbeitenden können sich nun auf ihre Kernkompetenz, die medizinische Analytik zur Unterstützung der behandelnden Ärzte, konzentrieren. Als einziger Expresskurierdienst kombiniert swissconnect die jeweils passenden Transportmittel clever miteinander und liefert schneller und ökologischer als jeder andere – schweizweit. Thomas kann flexibel auf die Bedürfnisse der Ärzte und Spitäler reagieren, die Kundenzufriedenheit steigern und hat keine langfristige Kapitalbindung in eigene Fahrzeuge und Kuriere mehr.

Hier erfahren Sie, welche Unternehmen bereits auf swissconnect und das Pay-per-Use Modell in der schweizweiten Expresslogistik setzen.

Christoph Masoner
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Co-Geschäftsleiter, Key Account Manager
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