Der zuverlässige Transport von Laborproben ist für medizinische Einrichtungen essenziell. Seit 1999 setzt die swissconnect ag beim Expresstransport von Laborproben auf die Schiene statt auf die Strasse – und die aktuellen Zahlen zeigen deutlicher denn je: Das Schweizer Bahnnetz ist in Sachen Planbarkeit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit unschlagbar.
SBB mit historischer Pünktlichkeit
Die SBB erreichte 2025 einen neuen Rekordwert: 94,1 % Pünktlichkeit im Personenverkehr. Selbst Grossanlässe, über 1’600 zusätzliche Züge und umfangreiche Baustellen beeinträchtigten die Stabilität nicht. Für die internen Prozesse im Labor, welche auf möglichst genaue Lieferzeiten angewiesen sind, ist das ein enormer Vorteil. Ein Personenzug der SBB gilt übrigens als verspätet, wenn dieser mit drei Minuten oder mehr am Zielbahnhof eintrifft.
Gleichzeitig steigen die Staustunden auf Schweizer Strassen massiv
Während die Bahn zuverlässiger wird, nehmen die Staustunden auf den Schweizer Strassen Jahr für Jahr zu. 2024 wurden auf dem Nationalstrassennetz 55'569 Staustunden registriert – 14 % mehr als im Vorjahr. Hauptgrund ist die zunehmende Verkehrsüberlastung, die mittlerweile fast 49’000 Stunden ausmacht. Diese Entwicklung ist für Laborproben, welche auf der Strasse transportiert werden, besonders problematisch. Denn die die Planungsunsicherheit nimmt stark zu und der Transport dauert immer länger. Der Strassentransport wird nicht nur unpünktlicher, sondern auch jedes Jahr spürbar teurer. Zudem warten die Ärzte länger auf ihre Befunde, da die Proben wertvolle Zeit im Stau verbringen und erst später analysiert werden können.
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